Auf unseren Babysitter-Seiten kannst du bundesweit nach dem richtigen Babysitter für deinen Nachwuchs suchen. Neben unserer großen Suchmaschine findest du hier auch viele Informationen und Tipps zur Auswahl des richtigen Babysitters.
Babysitter: Allgemeine Informationen
Babysitter sind eine ideale Betreuungsmethode für den Nachwuchs, wenn die Eltern kurzfristig und/oder nur einige Stunden weg sind. Um z. B. nach der Geburt eines Babys ein schönes Familienleben aufrecht zu erhalten, ist es für die Eltern auch unbedingt notwendig, mal abends auszugehen und die Kinder zu Hause zu lassen. Diese Zeit ist sehr wichtig, Eltern sollten also kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sich selbst auch ab und zu etwas Freiraum gönnen. Aber es gibt noch viele andere Ursachen, warum Eltern nicht zu Hause sein können und kurzfristig bzw. für eine kurze Zeit eine Betreuung für den Nachwuchs benötigen.
Damit die Eltern ihre Zeit ohne Kind beruhigt verbringen können und den Nachwuchs gut versorgt wissen, ist ein gutes Vertrauensverhältnis zum Babysitter absolut notwendig. Auf unseren Babysitter-Seiten findest du neben einer großen Suchmaschine für Babysitter auch Tipps und Checklisten, damit der Nachwuchs die bestmögliche Betreuung bekommt.
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Den richtigen Babysitter finden
Neben unserer großen Suchmaschine können Babysitter auch durch Handzettel, Mundpropagande, Anzeigen in örtlichen Zeitungen oder Foren im Internet gefunden werden. Hat man einen Babysitter gefunden, der von der Zeit und der Entfernung passt, ist ein erstes Kennenlern-Gespräch absolut notwendig. Bei diesem ersten Gespräch sollen die Eltern den Babysitter kennenlernen und sich fragen, ob dieser Mensch zum Nachwuchs passt - stimmt das "Menschliche", die körperlichen Anforderungen, ist er sympatisch. Auch Fragen wie "Wie geht der Babysitter mit kritischen Situationen um?", "ist er Belastungen gewachsen" und "Mag mein Kind diesen Menschen" sind sehr wichtig. Stimmt das Vertrauensverhältnis zum Babysitter nicht, werden die Eltern keine ruhige Minute verbringen können, weil sie sich ständig Sorgen um den Nachwuchs zu Hause machen. Natürlich reicht ein erstes "Vorstellungsgespräch" nicht aus, um den Charakter eines Menschen wirklich auszuloten, aber scheue dich nicht einen Babysitter abzulehnen, wenn dir irgendwas nicht passt! Stimmt dagegen erstmal alles, so wird sich bei weiteren Treffen vor und nach Betreuungszeiten alles weitere schon von selbst ergeben.
Wann macht ein Babysitter Sinn?
Babysitter können in ganz verschiedenen Fällen sinnvoll sein. Neben der klassischen Betreuung abends (wenn die Eltern z. B. mal ins Kino oder zum Essen gehen) können Babysitter auch nachmittags nach der Schule für den Nachwuchs da sein oder kurzfristig einspringen, wenn die Eltern einen geschäftlichen Termin oder Arztbesuch wahrnehmen müssen.
Was muss ein guter Babysitter wissen?
Babysitten ist eine sehr verantwortsvolle Aufgabe! Neben Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit ist auch eine gewisse Reife notwendig. Der Babysitter soll nicht nur die Zeit "absitzen", sondern sich um den Nachwuchs kümmern, ihn beschäftigen und gut versorgen.
Von Vorteil ist natürlich, wenn der Babysitter Fortbildungen absolviert hat - in erster Linie natürlich "Erste Hilfe für das Kind"-Kurse und Babysitter-Diplome.
Wichtig sind klare Regeln und Handlungsanweisungen für den Babysitter. Die Eltern sollen dem Babysitter ganz klar mitteilen, welcher Erziehungsstil ihnen wichtig ist, wann die Essen- und Schlafenszeiten sind, welche Angewohnheiten das Kind hat, welche Spiele es gerne mag und wie man es beruhigen kann wenn es unruhig ist oder weint. Diese Regeln sind nicht nur für den Babysitter wichtig - auch dem Nachwuchs helfen die vertrauten Rituale und Zeiten damit zurechtzukommen, das die Eltern nicht da sind.
Die ersten Male sollten die Eltern dem Babysitter noch zeigen, wie der Nachwuchs von ihnen versorgt und wie mit ihm gespielt wird.
Selbstverständlich sollte sein, das der Babysitter die Eltern jederzeit telefonisch erreichen kann. Aber auch eine Checkliste für den Babysitter kann sehr hilfreich sein. Darauf sollten Infos wie Telefonnummern von Oma+Opa oder guten Freunden sein, Name+Telefonnummer des Kinderarztes usw.. Wir haben euch bereits eine solche Checkliste vorbereitet:
Checkliste für Babysitter-Betreuung
Wieviel kostet das Babysitting?
Im Allgemeinen kostet ein guter Babysitter zwischen 5 und 10 € die Stunde. Dabei gilt: je erfahrener ein Babysitter ist, desto mehr Geld wird er kosten. Die Bezahlung erfolgt meist direkt nach dem Einsatz bar auf die Hand.
Ganz wichtig ist, das der Babysitter ausreichend versichert ist. Babysitter gelten als "Haushaltshilfen" und sind während des Einsatzes über die Haftpflichtversicherung der Auftraggeber (=Eltern) versichert - dies muss allerdings der Versicherung gemeldet werden! Meist ist dafür ein kleiner Aufpreis zu bezahlen.
Versichert werden muss auch der Weg des Babysitters. Dies wird über den sog. Haushaltsscheck erledigt, den es bei den Minijob-Zentralen gibt.
Babysitter-Zertifakte
Babysitter-Zertifikate erhält man, wenn man bei sozialen Einrichtungen wie: Rotes Kreuz, Volkshochschulen, Deutscher Kinderschutzbund, Kirchen und der Arbeiterwohlfahrt einen Babysitterkurs absolviert. Ein solcher Kurs geht meist über 14-18 Unterrichtsstunden und kostet 10 bis 50 Euro. Hat man ein Babysitter-Zertifikat, kann man für das Babysitten ein wenig mehr Geld verdienen, so das sich die Kosten für den Kurs rasch bezahlt machen.
In einem Babysitter-Kurs erlernt man folgende Themen: Säuglingspflege, Erste Hilfe (speziell für Kinder), Rechte und Pflichten von Babysittern, Pädagogie (Richtiges Spielen und Bewegen für Kinder).
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