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Geburt: Gedichte zur Geburt

Auf dieser Seite findest du wunderschöne Gedichte und Verse von berühmten Personen oder aus dem Volksmund rund um die Geburt eines neuen Kindes. Egal ob du diese Geburtsgedichte für eine Glückwunschkarte, das Überreichen von Geschenken, SMSe oder ähnliches benutzen möchtest - in unserer Sammlung findest du sicherlich die passenden Zeilen, um den (oder die :)) neuen Erdenbürger passend zu begrüßen!

Alle Gedichte zur Geburt


Das Glück, das größte wohl von allen,
Euch ist es in den Schoß gefallen,
ein Baby, hilflos noch und klein,
doch Euch gehört es ganz allein.
Nun könnt` Ihr´s liebevoll umsorgen,
es ist wie Sonnenschein am Morgen,
wenn es Euch entgegenlacht
und täglich neue Freude macht!
Ein Kind macht das Haus glücklicher,
die Liebe stärker,
die Geduld größer,
die Hände geschäftiger,
die Nächte länger,
die Tage kürzer
und die Zukunft heller.
Du wirkst noch so verloren,
so zart und winzig klein.
Und doch – seit du geboren
strahlt hellster Sonnenschein
uns tief ins Herz hinein.

   — Anita Menger
Ein Kind

In Deinen Armen liegt ein Kind,
so klein, so warm und süß.
Mit Augen die vollkommen sind,
jeder Blick das Paradies.

Doch kleine Augen lernen sehen,
was Du tust und wer Du bist,
kleines Köpfchen wird verstehen,
was Wahrheit und was Lüge ist.

Kleine Hände lernen greifen,
erst nach Dir, dann nach dem Leben.
Die Gedanken werden reifen,
Dir noch manches Rätsel geben.

Kleine Füße lernen gehen,
gehen durch die off'ne Tür,
halt sie nicht und Du wirst sehen,
sie kommen gern zurück zu Dir.


   — Inge Serwattka
Es sagte einmal die kleine Hand zur großen
Du große Hand, ich brauche dich,
weil ich bei dir geborgen bin.
Ich spüre deine Hand,
wenn ich wach werde und du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,
wenn du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
wenn ich mit dir meine ersten Schritte versuche,
wenn ich zu dir kommen kann, weil ich Angst habe.
Ich bitte dich:
Bleibe in meiner Nähe und halte mich.
Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du, kleine Hand, ich brauche dich,
weil ich von dir ergriffen bin.
Das spüre ich,
weil ich viele Handgriffe für dich tun darf,
weil ich mit dir spielen, lachen und herumtollen darf,
weil ich mit dir kleine, wunderbare Dinge entdecke,
weil ich deine Wärme spüre und ich dich lieb habe,
weil ich mit dir zusammen wieder bitten und danken kann.
Ich bitte dich:
Bleibe in meiner Nähe und halte mich.

   — Gerhard Kiefel



Dein Vorschlag

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