Indoor-Spielplätze

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Kinder lieben es, zu toben, zu spielen und Spaß mit vielen Freunden zu haben.

Indoor-Spielplätze

Kinder lieben es, mit ihren Altersgenossen zu toben, zu spielen und tolle Abenteuer zu erleben. Fangen spielen, sich verstecken, Klettern, Ballsport - Hauptsache Bewegung und Spaß. In der Wohnung wird das auf Dauer etwas stressig und tolle Spielplätze in der Umgebung sind leider besonders in der Stadt nur rar gesät.

Wer einen Spielplatz sucht den man bei jedem Wetter besuchen kann und der außerdem ein größeres Angebot als die meisten anderen "normalen" Spielplätze hat, sollte über einen Besuch in einem Indoor-Spielplatz nachdenken. Diese auch als “Erlebnisspielplatz” oder “Spieleland” bekannten Spielplätze bieten Kindern ein großes Angebot von Spielgeräten und anderweitigen Vergnügungen. Von einem riesigen, mehrstöckigen Klettergerüst-Parkour über kleine Fußballfelder und Softball-Kanonen bis hin zu Kinder-Spielautomaten und Go-Kart-Bahnen - das Angebot variiert zwar mit jedem Spieleland, ist aber dennoch riesig. Kindern werden hier Möglichkeiten geboten, sich auszutoben, neue Freunde zu finden und einfach mal richtig Spaß zu haben.

Was ist beim Besuch eines Indoor-Spielplatzes zu beachten?

Besonders wichtig ist zunächst der Punkt Sicherheit, denn manchmal mangelt es leider an den richtigen Sicherheitsvorkehrungen. Da ist es am Besten, das Spieleland auf Zertifikate zu überprüfen und sich vor dem ersten Spielgang der Kinder mal ein wenig umzusehen. So kann man verhindern, dass die Kinder ihre Kleidung ruinieren, wenn sie sich irgendwo verhaken, oder sich gar verletzen. Gute Indoor-Spielplätze werden mindestens einmal jährlich durch einen speziellen Gutachter überprüft und inspiziert. Grundlage dafür ist die DIN EN 1176 (TÜV-Richtlinie), in der u. a.:

  • die Beurteilung von Risiken auf Spielplätzen
  • sicherheits- und wartungsrelevante Anforderungen festlegt
  • Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für
  • Standardisierte Prüfverfahren für Schaukeln, Rutschen, Raumnetze u. ä.

festgelegt sind. Wenn ein Spieleland kein aktuelles Zertifikat des TÜV oder einer vergleichbaren Institution vorweisen kann, sollten Eltern doppelt vorsichtig sein. Besonders dann ist das Erkennen eventueller Gefahrenstellen wichtig. Das sind zum Beispiel hervorstehende Schrauben, alte Trampolinnetze, nicht abgedämpfte Fallflächen (=harter Boden, auf dem Kinder leicht hinfallen können), Löcher in Netzen und Plastikgegenständen, nicht abgegrenzte Gefahrenbereiche (zum Beispiel eine uneingezäunte Kartbahn).

Auch bei sich selbst beziehungsweise bei den Kindern muss man auf Sicherheit achten. So sollte man Handys, Schlüsselbänder, Armbanduhren, Schmuck, Schals, Kapuzenpullover/Pullover mit Bändeln und ähnliches, das kratzen, splittern, schneiden oder gar strangulieren kann lieber zu Hause lassen oder, falls im Indoor-Spielplatz vorhanden, in einem Spind unterbringen. Zudem sollte man den Kindern Rutschsocken anziehen, damit es nicht hinfällt und sich wehtut.

Auch die Hygiene ist äußerst wichtig. Auf den ersten Blick lässt sich der Hygienezustand vielleicht nicht so einfach erkennen, aber es lohnt sich, genauer hinzusehen: Nehmen die Kinder das Essen mit in den Spielbereich? Sind die sanitären Anlagen sauber? Machen die Spielgeräte einen generell sauberen Eindruck? Es lohnt sich auch immer, vorher ein paar Bewertungen zu Indoor-Spielplätzen im Internet durchzulesen, was Angebot, Sauberkeit und Service betrifft.

Was ist meine Aufgabe als Elternteil?

Als Elternteil bzw. Erwachsener hat man die Aufsichtspflicht im Indoor-Spieleland. Es gibt zwar Personal, dieses ist aber nicht für die Aufsicht der einzelnen Kinder zuständig. Besonders bei Geburtstagspartys ist es daher extrem hilfreich, mindestens einen weiteren Erwachsenen als Aufsichtsperson mit einzubeziehen. Des Weiteren sollten sich Eltern und Kinder an die Regeln und Altersbegrenzungen des Spielelands halten, keine gesperrten Bereiche betreten und auch Spielgeräte nicht unsachgemäß benutzen. Die Regeln und Einschränkungen haben durchaus ihre Gründe.

Die Erwachsenen müssen außerdem für das Essen sorgen, denn Toben macht schnell müde. Am Besten nimmt man auch ausreichend Geld mit, denn das Essen ist oft vergleichsweise teuer. Je nach Spielplatz kann man die Preise im Internet nachlesen, bei manchen sind bestimmte Essen auch schon im Eintrittspreis mit inbegriffen. Es lohnt sich außerdem in Erfahrung zu bringen, ob man sein eigenes Essen mit ins Spieleland nehmen darf - das ist oft weitaus kostengünstiger. Auf jeden Fall sollte man für genug zu Trinken sorgen, da dies aufgrund der großen Anstrengung der Kinder beim Spielen sehr wichtig ist.

Wichtig ist ebenfalls die Anreise: fährt man am Besten mit dem Auto oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln? Denke daran, dass die Kinder nach dem Besuch des Indoor-Spielplatzes erschöpft und müde sind und lange Strecken laufen eventuell zu anstrengend für die Kleinen ist. Nicht selten sind auch die begrenzten Parkplätze auf dem Gelände belegt, vor allem in den Hauptbetriebszeiten.

Wenn man nicht groß Lust hat, sich auf eine lange Suche nach einem Parkplatz zu machen, kann auch mithilfe von Diensten wie EasyPark leicht einen geeigneten Parkplatz finden. Die App nutzt ausgereifte Technologie und intelligente Datenauswertung, um zu einem passenden Parkplatz zu führen. Das ist mehr als nur praktisch, wenn man gerade nicht viel Zeit hat oder der Indoor-Spielplatz bereits komplett zugeparkt ist.

Wenn du dir nicht sicher bist, welches Spieleland du mit deinem Kind besuchen möchtest, dann schaue einfach bei unserer Seite für Familienereignisse und Events vorbei. Dort kannst du etliche Spieleländer miteinander vergleichen und dir Rezensionen anschauen. So sicherst du dir und den Kleinen garantiert den meisten Spaß!

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