Familienfotos präsentieren

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Kaum etwas beschert uns so zahlreiche und schöne Erinnerungen wie die Erfahrung, eine Familie zu gründen und den eigenen Nachwuchs aufwachsen zu sehen.

Der Klassiker mit Retrocharme: Das Fotoalbum

Insbesondere für Freunde der analogen Fotografie, die Fotos nicht nur gerne ansehen, sondern auch anfassen und herumreichen wollen, ist das klassische Fotoalbum in puncto Charme nach wie vor unübertreffbar. Schon das Gestalten des Albums an sich ist ein wunderschöner Zeitvertreib für die gesamte Familie. Denn neben den eingeklebten Fotos und in Wort gefassten Erinnerungen der Eltern bleibt auch noch genug Raum für Kreativität, in dem die Kleinen sich beispielsweise mit farbigen Handabdrücken oder einer zierenden Zeichnung verewigen können.

Der Klassiker neu gedacht: Das Fotobuch

Handelt es sich nicht gerade um einen festlichen Anlass, liegt der Fotoapparat nur selten parat. Die meisten Fotos werden daher mit dem Smartphone geschossen und digital abgespeichert. Leider geraten die Alltagsschnappschüsse jedoch allzu oft auf dem Gerätespeicher in Vergessenheit. Wer dies vermeiden möchte, ist gut beraten, ein Fotobuch zu erstellen. Anders als bei einem traditionellen Fotoalbum, werden die Seiten eines Fotobuchs direkt mit den Fotos bedruckt. Der Vorteil daran: Die Fotos können nicht herausfallen; und die einzelnen Seiten sowie der Buchumschlag können individuell gestaltet und beschriftet werden – Vorlagen und einfach zu bedienende Designtools werden in der Regel von den Anbietern zur Verfügung gestellt.

Erinnerungen zum Teilen: Das digitale Fotoalbum

Natürlich möchte man die schönsten Erinnerungen aus dem Familienleben auch mit Freunden und Verwandten teilen. Fotobücher bieten sich hierfür zwar prinzipiell an, allerdings kostet jede Kopie zusätzlich Geld. Eine günstige Alternative hierzu sind digitale Fotoalben, die an beliebig viele Empfänger gesendet werden können. Zudem bieten einige Tools zur Erstellung von digitalen Fotobüchern auch verspielte Design-Funktionen, die es ermöglichen, die eingepflegten Fotos mit animierten Elementen wie beispielsweise Stickern, Emojis und GIFs zu versehen. Auf diese Weise hauchst du dem Album richtig Leben ein – deine Kinder werden es lieben!

Voll im Trend: Die Fotowand

Abseits der Fotoalben und -bücher zieren wir (im wahrsten Sinne des Wortes) auch unsere eigenen vier Wände gerne mit Familienporträts. Fotowände verleihen deiner Wohnung einen persönlichen Touch und halten dir und deinen Liebsten stets die schönsten gemeinsamen Momente vor Augen, ganz egal ob du deine Wände mit Hochzeits-, Urlaubs- oder Babyfotos kleidest.

Gibt es einen Schnappschuss, den du besonders kreativ in Szene setzen möchtest? Unser Tipp: Gestalte eine Fotowand, die einzig aus deinem Lieblingsfoto besteht. Wie das geht? Ganz einfach: Lasse das gewünschte Foto in mehreren Fragmenten und am besten auf Leinwand drucken – dank Leinwänden kannst du auf Bilderrahmen verzichten und auch runde und wabenförmige Formen wählen. Anschließend setzt du das Bild (mit kleinen Abständen zwischen den Fragmenten) an deiner Wand wieder zusammen – und voilà, fertig ist dein persönlicher Blickmagnet.

Die Fotocollage

Bei der Fotocollage werden mehrere Bilder nebeneinander und innerhalb eines gemeinsamen Rahmens angeordnet, sodass aus mehreren einzelnen Fotografien ein größeres Ganzes entsteht. Dadurch werden die Bilder miteinander in Beziehung gesetzt, weswegen es sich anbietet, bei der Gestaltung auf einen thematischen Zusammenhang zu achten – eine Möglichkeit wäre es etwa, eine Collage mit Fotos aus dem Familienurlaub, oder ganz klassisch, eine Fotocollage aus Porträts aller Familienmitglieder zu erstellen.

Das Fotomosaik

Ähnlich wie eine Collage, setzt sich auch das Fotomosaik aus mehreren Bildern zusammen. Wie der Name bereits verrät, kommt hierbei die Mosaik-Technik zum Einsatz. Doch während bei einem klassischen Mosaik zahlreiche bunte Steinchen aneinandergereiht werden und (nur) gemeinsam ein Bild ergeben, dienen bei einem Fotomosaik bereits ganze Fotos als Bausteine. Das heißt: Jedes der Mosaiksteinchen ist ein Bild für sich, ergeben gemeinsam jedoch ein neues, größeres Bild. In einem Fotomosaik gibt es also weitaus mehr zu sehen, als der erste Blick offenbart.

Der Fotokalender

Eine weitere Alternative sowie ein tolles Geschenk für Oma, Opa sowie Pateneltern und Co ist der Fotokalender. Denn dieser zaubert den Beschenkten für mindestens ein Jahr lang wiederholt ein Lächeln auf die Lippen – Blatt für Blatt und Monat für Monat. Füge einfach die Fotos der schönsten Familienmomente aus dem vergangenen Jahr ein, wie zum Beispiel von der Osternestsuche, dem sommerlichen Badespaß sowie vom Schneemannbauen im Winter – so wird der Kalender zugleich zu einem persönlichen Jahresrückblick.

Gemütliche Deko für das Kinderzimmer: Die Bilderkette

Die Bilderkette ist nicht nur bei Polaroid-Fans und in studentischen Wohngemeinschaften beliebt, sondern macht sich auch äußert gut in Kinder- und Jugendzimmern. Alles was du dafür brauchst, sind Fotos, ein paar Nägel, eine Schnur und Klammern (Büroklammern oder Kluppen), um die Fotos an der Schnur zu befestigen. Tipp: Anstelle einer einfachen Schnur können die Fotos auch an einer LED-Lichterkette befestigt werden – dies wirkt besonders gemütlich und rückt deine Bilder auch spät abends ins rechte Licht.

Fazit

Egal wie viele tolle Fotos man zuhause hortet, an Möglichkeiten, sie schön zu präsentieren und mit anderen zu teilen, fehlt es keineswegs. Man muss sich nur etwas Zeit nehmen und womöglich ein bisschen Kleingeld investieren – doch das lohnt sich allemal. Schließlich steckt hinter jedem Foto ein einzigartiger Moment, an den man sich beim Betätigen des Auslösers wohl für immer erinnern wollte.

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