Klimaschutz in der Famlie

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Den Klimawandel will niemand, aber gleichzeitig weiß kaum jemand, was er selbst dagegen unternehmen kann.

Den Familienrat einberufen

Alle Eltern, die den gefährlichen Wandel des Klimas nicht länger durch das eigene Verhalten noch beschleunigen wollen, sollten sich mit ihren Kindern zusammensetzen und überlegen, was zu tun ist und was die Familie realisieren kann.

Zunächst einmal sollten sich die Eltern genau über den Klimawandel informieren. Denn obwohl viele Kinder den Begriff bereits erkennen, sind einigen die Ausmaße und Konsequenzen desselben nicht bewusst. Daher ist es von großer Bedeutung, dass die Kinder von ihren Eltern auf Basis von verlässlichen Informationen und Statistiken aufgeklärt werden. Dabei sollte man die relevanten Informationen natürlich kindgerecht und leicht verständlich verpacken.

Im Familienrat werden anschließend die verschiedenen Vorschläge gesammelt und anschließend wird überlegt, was die Familie davon aktiv umsetzen will. So sollte im Familienrat beispielsweise auch zur Sprache kommen, welche klimaschädlichen Angewohnheiten die einzelnen Familienmitglieder haben und wie man sie abstellen beziehungsweise reduzieren kann. Anschließend entscheidet jedes Familienmitglied, wie es sich einbringen will. Nach einer Woche oder vielleicht auch erst nach einem Monat setzt sich der Familienrat erneut zu einer Nachbesprechung zusammen, um zu sehen, welche Ideen sich einfach umsetzen ließen und welche nicht so gut.

Auch beim Einkauf auf das Klima achten

Das neue Schuljahr fängt an oder eines der Kinder kommt in den Kindergarten. Für die Eltern heißt es nun: Sie müssen die passenden Utensilien kaufen. Dabei sollte man auf Produkte aus Plastik verzichten, da diese im Vergleich zu Produkten aus Holz oder Edelstahl schneller kaputt gehen und sich nicht so gut recyclen lassen wie diese. Dies beginnt bei Produkten wie Besteck, über Utensilien wie Brotdosen und Trinkflaschen bis hin zu Spielzeug. Nachhaltige Produkte für Kinder gibt es beispielsweise im ISYbe Online Shop, und das in einer stets großen Auswahl. Da gibt es die schicke Trinkflasche aus Edelstahl mit tollen Motiven und die Brotdose für die große Pause, ebenfalls aus Edelstahl und mit einem Deckel aus Bambus. Die bunten Dosen sind jedoch nicht nur für Schule und Kita ideal. Da Dosen und Flaschen aus Edelstahl und organischem Material wie Holz oder Bambus robust sind, fahren sie mit der Familie in die Ferien oder gehen mit auf Wandertour. Für Zuhause gibt es das praktische Set aus einem Holz-Frühstücksbrettchen und einer Müslischale, für die kleinen Mitglieder der Familie wird das Brettchen auch mit einer kleinen Eisenbahn angeboten. Wie du siehst, kannst du viele deiner täglich verwendeten Utensilien durch umweltfreundliche Varianten ersetzen, sollten deine alten Sachen kaputt gehen oder abhanden kommen. Wer solche Produkte in einem Onlineshop bestellt, sollte darauf achten, große Bestellungen zu machen und nicht etwa viele kleine – denn unnütze Transportkosten sind sehr schädlich für die Umwelt. Dies gilt für jeden Onlineshop: Je weniger Pakete man braucht, desto besser.

Das Verhalten ganz bewusst ändern

Wer als Familie aktiv etwas gegen den Klimawandel tun möchte, muss auch bereit sein, sein Verhalten bewusst zu verändern. Muss es beispielsweise das Obst vom anderen Ende der Welt sein? Äpfel, Birnen, Kirschen und viele andere Obstsorten wachsen auch in Deutschland und schmecken genauso lecker. Ebenso verhält es sich natürlich mit Gemüse.

Ein wichtiges Thema sollte in jedem Fall auch der Urlaub sein. Warum fliegen oder eine stressige Reise mit dem eigenen Auto antreten? Weniger schädlich für das Klima ist es, mit der Bahn zu fahren und am Urlaubsort ein Fahrrad zu leihen, um die dortige Gegend zu erkunden.

Fazit

Selbst die meisten Kinder wissen schon, was der Klimawandel bedeutet und sie sind stärker davon betroffen als ihre Eltern. Sie müssen mit dem veränderten Klima und den damit verbundenen Konsequenzen noch viele Jahre leben. Daher ist es wichtig, als Familie etwas gegen den weltweiten Klimawandel zu tun. Es reicht nicht, nur den Müll richtig zu trennen, es gibt noch eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, die dabei helfen können, dass der Klimawandel zumindest nicht so gravierend ausfällt, wie Experten es seit einigen Jahren voraussagen. Dies ist unsere Pflicht sowohl dem Planeten, als auch unseren Kindern gegenüber.

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