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Wenn Engel mit den Flügeln schwingen, leise und sanft von Liebe singen, so glaube mir - sie tun es nur für dich! Denn sie wissen von mir: Ich liebe Dich!
Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan fast eh' gedacht; Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht: Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Der Mond von einem Wolkenhügel Sah kläglich aus dem Duft hervor, Die Winde schwangen leise Flügel, Umsaus'ten schauerlich mein Ohr; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer; Doch frisch und fröhlich war mein Mut: In meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut! Dich sah ich, und die milde Freude Floß von dem süßen Blick auf mich, Ganz war mein Herz an deiner Seite, Und jeder Atemzug für dich. Ein rosenfarbnes Frühlingswetter Umgab das liebliche Gesicht, Und Zärtlichkeit für mich - Ihr Götter! Ich hofft' es, ich verdient' es nicht! Doch ach! schon mit der Morgensonne Verengt der Abschied mir das Herz: In deinen Küssen, welche Wonne! In deinem Auge, welcher Schmerz! Ich ging, du standst und sahst zu Erden, Und sahst mir nach mit nassem Blick: Und doch, welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück! — Johann Wolfgang von Goethe
Ich schnitt' es gern in alle Rinden ein,
Ich grüb' es gern in jeden Kieselstein, Ich möcht' es sä'n auf jedes frische Beet Mit Kressensamen, der es schnell verrät, Auf jeden weißen Zettel möcht' ich's schreiben: Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben. Ich möcht' mir ziehen einen jungen Star, Bis dass er spräch' die Worte rein und klar, Bis er sie spräch' mit meines Mundes Klang, Mit meines Herzens vollem, heißem Drang; Dann säng' er hell durch ihre Fensterscheiben: Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben. Den Morgenwinden möcht' ich hauchen ein, Ich möcht' es säuseln durch den regen Hain; O, leuchtet' es aus jedem Blumenstern! Trüg' es der Duft zu ihr von nah und fern! Ihr Wogen, könnt ihr nichts als Räder treiben? Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben. Ich meint', es müsst' in meinen Augen stehn, Auf meinen Wangen müsst' man's brennen sehn, Zu lesen wär's auf meinem stummen Mund, Ein jeder Atemzug gäb's laut ihr kund; Und sie merkt nichts von all' dem bangen Treiben: Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben — Wilhelm Müller (1794-1827)
In Deinen Augen möcht ich versinken
und mit Dir im Glück ertrinken. In Deiner Stimme die Zärtlichkeit spüren und in Deinen Händen will ich mich verlieren.
Es gibt Dinge, die man nicht versteht und Momente, in denen einem alles egal ist.
Träume, die man nie vergisst und Lieder, die man immer wieder hören will. Orte, an die man zurückkehren möchte und einen Menschen, den man sehr vermisst. Gefühle, die man nicht steuern kann und Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Tage, an denen man nichts mehr weiß und Stunden, in denen man sich fallen lässt. Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich wichtig ist. Sekunden, in denen man verrückt nach Jemandem ist. Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen. Und wenn sie sich dann wieder dreht, wird nichts mehr sein wie es vorher war.
In einer dunklen Nacht
erwachte ich und dachte nach. Ich dachte an dich und mir kam in den Sinn wie glücklich ich eigentlich mit dir bin. Wenn du ganz tief mir in die Augen schaust, deine Hand dann meine streichelt, deine Lippen dann meine berühren, und ich deinen Atem spür, und du mir zärtlich sagst. Wie gern du mich magst. Dann weiss ich, wie schön es ist, an dich zu denken. — A. W.
Einmal mit dir im Regen stehen und dir in die Augen sehen.
Einmal mit dir alleine sein und einfach nur glücklich sein. Dass ist der größte Traum für mich denn ich liebe dich.
Du bist wie eine Rose
die in voller Blüte steht, wie der Frühlingswind, der sanft mein Herz umweht. Du bist wie eine Taube, die in den Wolken schwebt, bei jedem Wort von Dir, mein Herz erbebt. Die Tür zu meinem Herzen laß ich Dir offen, daß Du mich liebst kann ich nur hoffen. — gast713923
Für Dich würde ich um die ganze Welt laufen.
Für Dich könnte ich das Himmelszelt kaufen. Für Dich würde ich durch's Feuer gehen. Für Dich möchte ich die Sterne stehlen. Für Dich wär mir kein Weg zu weit. Für Dich habe ich doch immer Zeit. Für Dich ist in meinem Herzen Platz nur für Dich - meinen Schatz.
Meine Liebe zu Dir
ist so tief wie das Meer wie der Himmel so unendlich weit. Meine Liebe zu Dir ist mehr als die Ewigkeit. Mir sollst Du gehören heute, morgen, alle Zeit!
Ich liege auf meinem Bett, allein ohne Dich.
Mein Herz schmerzt, weil es Dich vermisst. Meine Augen fallen mir schon zu, doch mein allerletzter Gedanke,der bist Du!
Als ich dich sah, hatte ich Angst dich kennenzulernen.
Als ich dich kannte, hatte ich Angst dich zu küssen. Als ich dich küsste, hatte ich Angst mich zu verlieben. Und jetzt, da ich dich liebe, habe ich Angst dich zu verlieren.
Diese Rose von heimlichen Küssen schwer:
Sieh, das ist unsre Liebe. Unsre Hände reichen sie hin und her, unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer, unsre Seelen grüßen sich hin und her - wie über ein Meer -- wie über ein Meer -- Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer: Sieh, das ist unsre Liebe. — Christian Morgenstern (1871-1914)
Ich brauche drei Dinge zum Leben!
Die Sonne, den Mond und Dich! Die Sonne für den Tag, den Mond für die Nacht und Dich für Immer!
Kann nicht schlafen, kann nicht essen,
kann deine Augen nicht vergessen. Die Zeit steht still, du bist so fern, du fehlst mir so, mein kleiner Stern!
Willst du wissen wie sehr ich dich Liebe?
Dann zähl all die Sterne am Himmel, zähl all die Wellen auf allen Ozeanen, Zähl die Sankörner aller Wüsten! Dann weißt du wie sehr ich dich liebe.
Warum, o Mutter, o Natur,
Gabst deinem Sohn, dem Menschen nur Ein Herz du, um in süßen Trieben Geliebt zu werden und zu lieben, Und einen Mund nur, um zu küssen, Und Wonn' und Seligkeit zu saugen; Jedoch zum Weinen, ach! - zwei Augen? — Anastasius Grün (1808-1876)
Die roten Blätter rauschen,
Der Sommer ist lange vorbei, Es leuchten unsere Augen, Es blüht in uns der Mai. Wir können die Liebe nicht bergen, Wir sind uns viel zu gut, Es brennen unsere Lippen, In den Schläfen klopft unser Blut. Wir reden schüchterne Worte, Wir sehn aneinander vorbei, Scheu wie die erste Liebe Macht uns der späte Mai. Was zögerst du, was zagst du, Wer weiß, bald fällt der Schnee, Die ungeküssten Küsse, Das ist das bitterste Weh. — Hermann Löns (1866-1914)
Zwei Herzen schlagen in selben Takt.
Zusammen entzweit und doch nie allein. Ein stechender Schmerz in Mark und Bein. Kann das wirklich Liebe sein? Wir nähern uns dem letzten Akt. Alle Gedanken durcheinander gebracht, und doch ein neues Feuer entfacht. Wieder hat Liebe mich zum Krüppel gemacht.
Der Mond verstrahlt sein weißes Licht,
man sieht wie's sich in Wellen bricht. Er scheint herab auf dunkle Bäume und wünscht dir heut nacht ganz süße Träume.
Wenn ich dir sage "Ich liebe dich nicht"
Bitte schau mir nicht ins Gesicht. Denn nur ein Blick in meine Augen Und du würdest mir niemals glauben. Wenn du mir sagst "Du bist mir egal" Schau mich nicht an, denn sonst siehst du die Qual. Die Qual die mein Herz zerfrisst, Weil es dich so sehr vermisst Tag für Tag und Nacht für Nacht, Was hast du nur mit mir gemacht. Ich spiele Theater, der Star - das bin ich Denn Liebster, natürlich liebe ich dich. Mehr als die Welt, mehr als mein Leben. Ich bin bereit dir alles zu geben.
Mein Herz, ich will Dich fragen:
"Was ist die Liebe, sag'?" "Zwei Seelen, ein Gedanke; zwei Herzen und ein Schlag.“
Die Liebe fragt die Freundschaft: "Wofür bist du eigentlich da?"
Die Freundschaft antwortet der Liebe: "Ich trockne die Tränen, die du verursacht hast!“
Freundschaft ist die Kunst der Distanz, Liebe ist die Kunst der Nähe!
Kommen wir uns näher, oder gehen wir einen Schritt zurück?
Der kühle Morgen ist erwacht,
Die Sonne kämpft die Nebelschlacht, Und siegend als ein freudger Held Tritt sie ins alte Himmelszelt. Vor Liebchens Fenster steh ich schon, Sie ist wohlauf und kennt den Ton, Ich singe, was ihr klinget süß - Da hast du tausend Morgengrüß! Wir wollen über die Berge gehn, Wir wollen zusammen den Frühling sehn! Horch, wie es froh vom Hügel schallt, Es weht so frisch vom dunklen Wald. Wohl ist er warm, dein würzger Mund, O komm herab, ich küß ihn wund! Hier unten ist so kühl und kalt, Es weht so frisch vom dunklen Wald. Du schaust umher so klar und schön - Wie dir die Locken zu Antlitz stehn! Du Augentrost, du Rosenblut, Du treue Seele so lieb so gut! Jetzt fliegest du mir in den Arm, O Mädchen, du bist so süß und warm! Und küßt die Sonne mit jedem Strahl, O laß dich küssen millionenmal! O blicke mich an, so innig froh, Und küsse mich wieder, und wieder so! O sage, was ist die schöne Welt, Wenn sie nicht Liebe zusammenhält? — Ludwig Eichrodt
Ich frage mich,
was würdest Du tun, wenn ich einfach zu Dir geh, vor Dir steh und wenn ich Dir in die Augen seh und weine. Und Dir sage, dass es Deine Tränen sind, weil sie wegen Dir fallen. Was würdest Du tun, wenn Dir einfach mein Herz zeige, Dir sage, dass es wegen dir kaputt ist, weil Du mir gerade so weh tust. Ich frage Dich, was würdest Du tun? Dich umdrehen und gehen? Bloß stumm vor mir stehen?
Wenn kleine Engel schlafen gehen
dann kann man das am Himmel sehen. Denn für jeden Engel leuchtet ein Stern und Deinen sehe ich besonders gern.
Ich habe tausende von Sternen kennengelernt
und einer war heller als der andere, Dich habe ich als die Sonne ausgesucht und tausende von Sternen sind verglüht!
Höre nie auf zu lächeln,
auch nicht wenn du traurig bist. Denn es könnte passieren, dass sich jemand in dein Lächeln verliebt.
Wie ein Nike ohne Air,
wie ein Teddy ohne Bär, wie ein Dusch ohne Das, wie ein Kontra ohne Bass, wie Sonne ohne Stich, so wär' mein Leben ohne Dich!
Ein Leben ohne Liebe ist einsam,
ein Leben ohne Hoffnung ist grausam, eine Leben ohne Vertrauen ist leer, aber ein Leben ohne Dich ist für mich kein Leben mehr.
Manche Menschen denken mein Herz
wäre wie ein Einkaufszentrum, wo man kommen und gehen kann wann man will. Aber mein Herz ist wie ein Grab wer einmal drinnen ist, der kommt nie wieder raus!
Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit.
Der Traum von Dir nicht einmal so alt wie ich. Und doch werde ich auf's Fliegen verzichten wenn ich bekomme dafür Dich!
Will eine Blume sich erneuen,
So muss sie ihre Frucht verstreuen; Und will der Mensch in einem Herzen leben, So muss er erst sein eignes Herz drum geben. — August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Ich möchte Dir alles zeigen,
wenn Du's nur sehen willst! Ich möchte Dir alles sagen, wenn Du's nur hören willst! Ich möchte dir alles geben, wenn Du's nur haben willst! Ich möchte immer da sein für Dich, wenn Du mich brauchst! Ich möchte dies alles und mehr für Dich allein tun, weil ich Dich brauche!
Mein Herz, ich will dich fragen,
Was ist denn Liebe? Sag! "Zwei Seelen und ein Gedanke, Zwei Herzen und ein Schlag!" Und sprich, woher kommt Liebe? "Sie kommt und sie ist da!" Und sprich, wie schwindet Liebe? "Die war's nicht, der's geschah!" Und was ist reine Liebe? "Die ihrer selbst vergisst!" Und wann ist Lieb' am tiefsten? "Wenn sie am stillsten ist!" Und wann ist Lieb' am reichsten? "Das ist sie, wenn sie gibt!" Und sprich: Wie redet Liebe? "Sie redet nicht, sie liebt!“ — Friedrich Halm (1806-1871)
Wer hätte das gedacht!
Das kam wohl über Nacht. Denn als ich aufgewacht, Da warst auf einmal du Mein kleiner Herztyrann. Sieh doch mal einer an, Was Amor alles kann. Schon weiß ich, was ich tu, Damit du gnädig bist, Und mich nicht gleich vergisst: Ich mach dir dies Gedicht. Ich hoff, es ist so schlicht, So süß und zart wie du. — Georg Heym
Love can be good
Love can be bad sometimes happy somtimes sad but if you love someone who doesn´t love you is can break your heart in two
Die Liebe ist ausdauernd und gütig, sie ist nicht eifersüchtig und macht nicht große Worte.
Die Liebe stellt sich nicht zur Schau. Die Liebe will nicht auf ihre Kosten kommen, sie fragt nicht: "Was habe ich davon?" Die Liebe lässt sich nicht zu Zank verleiten, sie trägt nicht nach. Sie bedauert Unrecht und freut sich an der Wahrheit. Die Liebe kann ertragen, sie hat immer noch Vertrauen, hat immer noch Hoffnung, hat immer noch Geduld. Diese Liebe kennt kein Ende.
Dass du mich liebst, das wusst ich,
Ich hatt es längst entdeckt; Doch als du mir's gestanden, Hat es mich tief erschreckt. Ich stieg wohl auf die Berge Und jubelte und sang; Ich ging ans Meer und weinte Beim Sonnenuntergang. Mein Herz ist wie die Sonne So flammend anzusehn, Und in ein Meer von Liebe Versinkt es groß und schön. — Heinrich Heine
Liebe ist kein Wort, Liebe ist kein Spiel. Liebe ist der Anfang und mein stärkstes Gefühl. Sie ist die Sonne und das Licht. Denk ich an Liebe, so denk ich an dich !
Wie sprichst du zu einem Engel?
Für einen Moment sind wir allein Verirren uns in den Wolken Überlege Wenn du weißt, du bist einem Engel begegnet, flüsterst du dann Oder sprichst du laut? Ich erinnere mich und sage: Ich liebe dich! Frei heraus — Susanne Ulrike Maria Albrecht
Wenn du mir in die Augen schaust weiß ich, wie tief meine Liebe für dich ist. Wenn du mich in die Arme nimmst, weiß ich: Ich liebe dich!
Möcht' ein Lied dem Liebsten singen,
dass er tief ins Herz mir sieht; doch es will mir nicht gelingen, und mein Sinn ins Weite flieht. Ob es mir an Tönen fehle? ob zu Ihm mein Sinn gleich flieht? Aber meine ganze Seele ist ein einzig Sehnsuchtslied. — Richard Dehmel
Alles kann Liebe:
zürnen und zagen, leiden und wagen, demütig werben, töten, verderben, alles kann Liebe. Alles kann Liebe: lachend entbehren, weinend gewähren, heißes Verlangen nähren in bangen, in einsamen Tagen - alles kann Liebe - nur nicht entsagen! — Marie Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Ach, wie fröhlich und gesund
Mich die Liebe macht! Bin der beste Mensch am Tag, Küsste ich zur Nacht. Arbeit tut von selber gehn, Jeder Schritt ist Dank, Reden, die ich reden muss, Red' ich frei und frank. Heller wird mir jeder Tag, Weiß, wohin man sieht, Weiß, wenn's Abend werden will, Wozu das geschieht. Herrlich kommt die dunkle Nacht, Die den Mund mir gibt, Der mich bis zum hellen Tag Unter Küssen liebt. — Max Dauthendey (1867-1918)
Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich; Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel Und schlägt sie ewiglich. — Matthias Claudius (1740-1815)
Sanfte Küsse, Dich zärtlich berühren.
Ich wünschte, ich könnte Dich immer spüren. Ich hoffe, Du fühlst das gleiche für mich, weil sonst mein Herz zerbricht.
Zwei Tropfen, rein und rund,
Zerfließen in eins und rollen Hinab in des Kelches Grund. Alle Rosen, die hier blühen, sie alle werden glühen, denn Deine ganze Zärtlichkeit wird bei mir sein in Ewigkeit.
In den Himmel möcht ich mit dir schweben, einen ganzen Tag mit Dir verleben, die Schule einfach so versäumen und mit Dir träumen! Ich liebe Dich!
Von allen Seiten drängt ein drohend Grau
Uns zu. Die Luft will uns vergehen. Ich aber kann des Himmels Blau, Kann alles Trübe sonnvergoldet sehen. Weil ich dich liebe, dich, du frohe Frau. Mag sein, dass alles Böse sich Vereinigt hat, uns breitzutreten. Drei Rettungswege gibt's: Zu beten, Zu sterben, und "Ich liebe dich!" Und alle drei in gleicher Weise Gewähren Ruhe, geben Mut. Es ist wie holdes Sterben, wenn wir leise Beten: "Ich liebe dich! Sei gut!“ — Joachim Ringelnatz (1883-1934)
Ich wünschte, ich wäre der Wind,
der sanft durch Deine Haare streicht, die Sonne, die Dich zärtlich berührt und der Mond, der Deinen Schlaf bewacht. Denn ich liebe Dich.
Du bist der Stern an den ich denke. Du bist der Stern an den ich mich verschenke. Du bist der Stern der Zuversicht. Was heißen soll: Ich liebe Dich!
Meine Augen lieben dein Gesicht, meine Hände deine Haut, meine Lippen deinen Mund, meine Nase deinen Duft, meine Ohren deine Stimme. Mein Körper liebt deine Wärme, ich liebe dich!
Eener alleene
is nich scheene. Eeene alleene is ooch nich scheene. Aber Eener und Eene... und dann alleene; Das is scheene!
Man sagt, jeder Mensch hätte seinen Stern.
Ich war Draußen und hab Deinen am Himmel gesucht. Als ich die Augen schloss, fand ich ihn: in meinem Herzen.
Liebe ist das Herz des Himmels,
des Sonnenscheins, der Blumenwiese. Wer die Liebe richtig versteht, wird sein Glück bekommen. Wer die Liebe falsch versteht, ist des falschen Wegeszug.
Traue niemals einer Rose, Rosen duften und verblühen.
Traue niemals einem Stern, Sterne funkeln und verglühen. Traue jedoch ewig mir, denn mein ganzes Herz gehört nur Dir!
Oh, lass uns zusammen gehen, in das weite unbekannte Land,
welches Liebe gennant! Nur mit dir an meiner Hand, wage ich dieses Land, welches Liebe genannt zu erforschen und Grenzen zu überschreiten! Oh, vor uns liegen so unendliche Weiten! Schöne Blumenwiesen, grüne Täler, doch auch Schluchten und Felsen müssen wir bestreiten! In diesem Land, welches Liebe genannt! Hand in Hand werden wir ewig weitergehen, bleiben niemals stehen, denn, was nun wirklich jeder Blinde sieht: Ich liebe dich und du liebst mich und an diesen Ringen hier an unseren Fingern haben wir ein Band gespannt, damit wir niemals auseinandergehen! So bleiben wir auch niemals stehen, wenn wir es gemeinsam durschreiten, das große weite Land, uns wohl bekannt! Welches Liebe genannt!
Auf einer Lilie zittern zwei Tropfen, rein und rund. Zerfließen in eins und rollen hinab in des Kelches Grund.
Wenn zwei Herzen pochend auf einander zugehen,
wenn Hände sich zärtlich umfassen, Lippen sich das erste Mal finden, dann schreibt die Liebe eine Neue Geschichte! — Peter Klein
Mit Dir wird das Schwere leicht, das Trübe klar und das Enge weit. Aus Rabenschwarz wird Himmelblau, im Schatten geht die Sonne auf, ein Tropfen wird zum Ozean.
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