
2026: Alle Namenstage am 16.07.
Namens- & Gedenktage für den 16. Juli
Namens- & Gedenktage für den 16. Juli
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 16. Juli:
Anne Askew
Märtyrerin, Reformatorin 1521 1546
Anne Askew war eine englische Dichterin und protestantische Märtyrerin, die während der Herrschaft von Heinrich VIII. wegen ihrer religiösen Überzeugungen hingerichtet wurde. Sie ist bekannt für ihre Standhaftigkeit im Glauben und ihre Weigerung, ihre Überzeugungen zu widerrufen.
Irmgard von Frauenchiemsee
Äbtissin, Klostergründerin 866
Irmgard war eine angesehene Äbtissin des Klosters Frauenchiemsee. Sie wird als Heilige verehrt und ist bekannt für ihre Frömmigkeit und ihren Einsatz für das Kloster.
Marie-Madeleine Postel
Ordensgründerin, Erzieherin 1756 1846
Marie-Madeleine Postel war eine französische Ordensgründerin und katholische Heilige. Sie gründete die Kongregation der Schwestern der christlichen Schulen der Barmherzigkeit.
Reinelde von Saintes
Märtyrerin, Wohltäterin 670
Reinelde war eine wohltätige Frau, die in Saintes in Brabant lebte. Sie wird als Heilige verehrt und ist bekannt für ihre Wohltätigkeit.
Wissenswertes & FAQ zum Namenstag
Was versteht man unter einem Patronus?
Patrone, auch Schutzpatrone genannt, sind Heilige, denen man besondere Fürsprache zuschreibt und die als himmlische Schutzengel für Personen, Orte oder Berufe gelten. Viele Regionen in Europa haben eigene Stadtpatrone, deren Gedenktage zum Dank für Schutz vor Unglück mit Festen und Prozessionen begangen werden.
Wer entscheidet über Namenstage?
Die Regelung der Namenstage geht auf frühe Konzilien im Christentum zurück, die festlegten, an welchem Datum Märtyrer und Heilige geehrt werden. Seit dem 4. Jahrhundert prägen kirchliche Synoden und Konzile den Hauptkalender. Heute sorgen nationale Bischofskonferenzen und Liturgische Kommissionen dafür, dass der Kalender gepflegt und öffentlich zugänglich ist – sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche.
Kindgerecht erklärt: Wer sind Märtyrer:innen?
Sag den Kindern, Märtyrer:innen standen fest zu ihren Überzeugungen und haben vieles ertragen, um anderen Hoffnung zu geben. Im frühen Christentum wurden solche Menschen geehrt, weil sie trotz Bedrohung nicht aufgehört haben, Gutes zu tun und an das Richtige zu glauben.




