
2026: Alle Namenstage am 28.11.
Namens- & Gedenktage für den 28. November
Namens- & Gedenktage für den 28. November
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 28. November:
Berta von Bingen
Berta von Bingen war die christliche Gemahlin eines noch dem germanischen Götterglauben anhängenden Gaugrafen in der Pfalz. Sie wird als Heilige verehrt.
Catherine Labouré
Visionärin, Marienerscheinungen 1806 1876
Catherine Labouré war eine französische Nonne und Mystikerin, die bekannt wurde durch ihre Visionen der Jungfrau Maria, die zur Einführung der Wundertätigen Medaille führten.
Jakob von der Mark
1394 1476
Jakob von der Mark war ein Franziskanermönch, ein bedeutender Volksprediger und Ordenserneuerer. Er spielte eine wichtige Rolle in der Reformbewegung innerhalb des Franziskanerordens.
Margarete Blarer
Reformatorin, Diakonisse 1494 1541
Margarete Blarer war eine bedeutende Wohltäterin der Reformationszeit, die sich besonders für die Armen und Bedürftigen einsetzte. Sie war die Schwester des Reformators Ambrosius Blarer und unterstützte die Reformation in Konstanz.
Stephan der Jüngere
713 765
Stephan der Jüngere war ein byzantinischer Mönch und Abt, der als Anführer der ikonodulen Partei gegen den ikonoklastischen Kaiser Konstantin V. auftrat. Er wurde wegen seines Widerstands gegen den Bildersturm hingerichtet.
Namenstag heute: Häufige Fragen
Hilfe, ich hab den Namenstag übersehen!
Ein verspätetes „Alles Gute!“ zeigt trotzdem, dass du an die Person gedacht hast. Überrasche mit einer kleinen Aufmerksamkeit und entschuldige dich für das Vergessen.
Was bezeichnet man als Segenstag?
Unter einem Segenstag versteht man den Tag, an dem dem Namenstags-Heiligen ein spezieller liturgischer Segen gewidmet ist. Viele nutzen den Segenstag für einen Moment der Ruhe: ein Gebet, eine Kerze und ein kurzer Segenswunsch stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Kindgerecht erklärt: Wer sind Märtyrer:innen?
Sag den Kindern, Märtyrer:innen standen fest zu ihren Überzeugungen und haben vieles ertragen, um anderen Hoffnung zu geben. Im frühen Christentum wurden solche Menschen geehrt, weil sie trotz Bedrohung nicht aufgehört haben, Gutes zu tun und an das Richtige zu glauben.




