Sprüche, Zitate und Gedichte zum Muttertag
Liebe Mutter ich bringe hier,
ein kleines Blumensträußchen dir,
sie duften zart und sind so fein,
ein Dankeschön soll es für dich sein.
Veilchen und Vergissmeinnicht,
zeigen ihr strahlendes Blütengesicht,
beide Blümchen hast du gerne -
leuchten ebenso wie Sterne.
Du bist die liebste Mutter mein,
es könnte gar nicht anders sein,
sage Glückwünsche zum Muttertag -
ich dich am allerliebsten mag.
ein kleines Blumensträußchen dir,
sie duften zart und sind so fein,
ein Dankeschön soll es für dich sein.
Veilchen und Vergissmeinnicht,
zeigen ihr strahlendes Blütengesicht,
beide Blümchen hast du gerne -
leuchten ebenso wie Sterne.
Du bist die liebste Mutter mein,
es könnte gar nicht anders sein,
sage Glückwünsche zum Muttertag -
ich dich am allerliebsten mag.
— Grete Schicke
Die Liebe der Mutter
gedeiht in der Wüste,
in finsteren Nächten -
auf Felsengestein.
Die Liebe des Kindes
liegt in diesem Strauß hier.
Die Blumen verwelken - die Liebe bleibt Dein.
gedeiht in der Wüste,
in finsteren Nächten -
auf Felsengestein.
Die Liebe des Kindes
liegt in diesem Strauß hier.
Die Blumen verwelken - die Liebe bleibt Dein.
An meine Mutter
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
Ich würde nicht die Augen niederschlagen.
Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.
Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet,
Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?
Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
So manche Tat, die dir das Herz betrübet?
Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet?
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
Ich würde nicht die Augen niederschlagen.
Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.
Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet,
Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?
Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
So manche Tat, die dir das Herz betrübet?
Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet?
— Heinrich Heine
