
2026: Alle Namenstage am 10.12.
Namens- & Gedenktage für den 10. Dezember
Namens- & Gedenktage für den 10. Dezember
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 10. Dezember:
Angelina von Serbien
1440 1520
Angelina von Serbien war eine albanische Fürstin, die nach dem Tod ihres Gatten mit ihren Kindern aus der Heimat vertrieben wurde, aber ihr Gottvertrauen nicht verlor.
Emma von Würzburg
Emma von Würzburg, auch bekannt als Imma, war die Tochter des letzten Stammesherzogs der Thüringer und ist als Wohltäterin bekannt.
Eulalia von Mérida
304
Eulalia von Mérida ist eine der volkstümlichsten Heiligen Spaniens. Sie starb im Alter von 12 Jahren während der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian.
Heinrich von Zütphen
Reformator, Märtyrer 1488 1524
Heinrich von Zütphen war ein Augustinerprior und ein bedeutender Reformator, der die Lehren der Reformation in Norddeutschland verbreitete. Er wurde 1524 von Gegnern der Reformation ermordet und gilt als Märtyrer der evangelischen Kirche.
Johann Georg Seidenbusch
1641 1729
Johann Georg Seidenbusch war ein deutscher Priester und Prämonstratenser-Chorherr. Er wurde 1667 Pfarrer von Aufhausen in der Oberpfalz und war bekannt für seine Frömmigkeit und Bescheidenheit.
FAQ: Alles rund um den Namenstag
Gibt es im orthodoxen Glauben Namenstage?
Die Bedeutung der Namenstage in der Orthodoxie ist traditionell hoch: Sie stehen oft im Mittelpunkt der Gemeindefeiern und besitzen eigene Liturgien. Hausandachten vor dem Ikonenbild des Namenspatrons, das gemeinsame Singen von Troparien und ein kleines Beisammensein mit Brot und Wein prägen den Tag.
Wie gratuliert man richtig zum Namenstag?
Ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinem Namenstag und wünsche dir viel Glück. Lass dich heute ordentlich feiern und verwöhnen!
Patronat – Bedeutung & Funktion
Im kirchlichen Brauchtum versteht man unter Patronat die Verehrung eines Heiligen, der über eine Gemeinde, einen Ort oder ein Handwerk wacht. Ab dem Hochmittelalter waren Patronate fest mit Adelsfamilien verbunden, die als Kirchenvogt das Recht hatten, den Pfarrer zu ernennen und Gottesdienste zu stiften.




