
2026: Alle Namenstage am 18.05.
Namens- & Gedenktage für den 18. Mai
Namens- & Gedenktage für den 18. Mai
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 18. Mai:
Alexandra von Ankyra
304
Alexandra, ein christliches Mädchen aus Ankyra (Ankara), wurde mit mehreren Gefährtinnen während der diokletianischen Christenverfolgung um 304 in einem Teich ertränkt.
Blandine Merten
Ordensschwester, Lehrerin 1883 1918
Blandine Merten war eine deutsche Ursulinen-Nonne, die für ihre Frömmigkeit und Hingabe bekannt war. Sie wurde 1987 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
Burkhard von Beinwil
1192
Burkhard, Sohn einfacher Bauern, führte als Pfarrer von Beinwil im Aargau ein heiligmäßiges Leben. Sein Grab wurde von vielen Wallfahrern aufgesucht.
Christian Heinrich Zeller
Pädagoge, Theologe 1779 1860
Christian Heinrich Zeller war ein deutscher Pädagoge und Kirchenlieddichter, der vor allem für seine Arbeit in der Erziehung und seine Beiträge zur Kirchenmusik bekannt ist.
Erik IX. von Schweden
König, Märtyrer 1160
Erik IX., auch bekannt als Erik der Heilige, war König von Schweden und wurde als Märtyrer verehrt. Er setzte sich für die Verbreitung des Christentums in Schweden ein und wurde 1160 ermordet.
Felix von Cantalice
1515 1587
Felix von Cantalice war ein Kapuzinermönch aus Umbrien, der als \'Sammelbruder\' seines Ordens ausgesandt wurde, um die tägliche Nahrung zu erbetteln. Er ist bekannt für seine Demut und Frömmigkeit.
Johannes I.
Papst, Kirchenvater 470 526
Johannes I. war Papst von 523 bis 526. Er wurde während einer diplomatischen Mission nach Konstantinopel von König Theoderich dem Großen inhaftiert und starb in Gefangenschaft, was ihm den Märtyrertod einbrachte.
Venantius von Camerino
Märtyrer, Schutzpatron
Venantius von Camerino war ein christlicher Märtyrer, der im 3. Jahrhundert in Italien lebte. Er wurde während der Christenverfolgungen unter Kaiser Decius gefoltert und getötet.
Dein Namenstag in jedem Land – FAQ-Übersicht
Was versteht man unter Ikonen?
Eine Ikone zeigt meist den Namenstag-Heiligen in stilisierter Malerei und dient als Fenster zum Heiligen, durch das Gläubige seine Fürsprache erflehen. Ikonen begleiten bis heute viele Namenstag-Feiern, indem sie als Visitenkarte des Heiligen aufgestellt und mit Kerzen oder Blumen geschmückt werden.
Warum gibt es in Bayern eigene Namenstage?
Die bayerische Kirche integrierte ab dem 12. Jahrhundert lokal verehrte Heilige wie den Heiligen Korbinian und den Heiligen Rupert in ihren Kalender. Landesherrliche Förderungen im Hochmittelalter führten dazu, dass Klöster und Diözesen spezifische Festtage für lokale Heilige etablierten.
Unterschiede beim Namenstag in Nord- und Süddeutschland?
Ja, in Deutschland legen die einzelnen Bistümer und Landeskirchen regional unterschiedliche Heilige und Gedenktage fest. Süddeutsche Diözesen wie München-Freising haben oft abweichende Heiligentage im Kalender als etwa Hamburg oder Berlin. In Bayern sind traditionelle Bräuche wie Prozessionen und Kirchenfeste zu Namenstagen noch weit verbreitet, während in Norddeutschland eher kleinere Familienrunden und Gemeindebrief-Hinweise üblich sind.




