Illustration 2026: Alle Namenstage am 20.12.

2026: Alle Namenstage am 20.12.

Namens- & Gedenktage für den 20. Dezember

Namens- & Gedenktage für den 20. Dezember

Der Namenstag-Kalender zeigt dir, welche Vornamen am 20. Dezember (einem Sonntag dieses Jahr) ihren Namenstag feiern und welche Heiligen - gemäß katholischem Glauben - an diesem Tag geehrt werden. Wir haben in die Liste auch evangelische Gedenktage aufgenommen - auch wenn diese keine echten 'traditionellen' katholische Namenstage sind und von uns bedacht! Unten findest du alle wichtigen kirchlichen Würdenträger mit ihrer kurzen Biographie.

Namenstag-Kalender 2026:

Namenstage:

Gedenktage:

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Namensträger:innen für den 20. Dezember:

Eiko von Meißen

1015

Eiko war der dritte Bischof von Meißen und predigte als Glaubensbote unter der heidnischen Bevölkerung seiner Diözese. Er gründete zahlreiche Kirchen.

Eugenius von Antiochia

362

Eugenius war ein Priester in Antiochia, der während der Christenverfolgung unter Julian dem Abtrünnigen gefangen genommen, gefoltert und schließlich in Mauretanien enthauptet wurde.

Hoger

Bischof, Heiliger 915

Hoger war Erzbischof von Hamburg-Bremen und starb am 20. Dezember 915. Er spielte eine bedeutende Rolle in der kirchlichen Verwaltung seiner Zeit.

Katharina von Bora

Reformatorin, Nonne 1499 1552

Katharina von Bora war die Ehefrau von Martin Luther, dem Begründer der Reformation. Sie spielte eine bedeutende Rolle im Leben Luthers und im Haushalt, der ein Zentrum der Reformation wurde.

Makarius von Alexandria

362

Makarius von Alexandria war ein christlicher Märtyrer, der während der Verfolgungen unter Kaiser Julian eingekerkert, gefoltert und schließlich in die Wüstenprovinz Mauretanien verschleppt und enthauptet wurde.

Urban V.

1310 1370

Urban V., geboren um 1310 in Südfrankreich, war von 1362 bis 1370 Papst. Er war bekannt für seine Bemühungen um die Rückkehr des Papsttums nach Rom und seine Reformen innerhalb der Kirche.

FAQ zu Namenstag, Segenstag & Gedenktag


Gibt es evangelische Namenstage?

Die evangelische Kirche betont das individuelle Glaubensleben und persönliche Andachten mehr als liturgische Heiligenfeste. Namenstage werden daher selten systematisch begangen, üben aber in einigen Regionen weiterhin eine kulturelle Bedeutung aus. Eine einfache Möglichkeit ist, den Namenstag analog zum Geburtstag mit Kaffee und Kuchen im kleinen Kreis zu begehen und dabei eine Geschichte zum Namenspatron zu lesen.

Wer bestimmt die Namenstage?

Normale Namenstage werden von der katholischen Kirche bestimmt. In der orthodoxen Kirche bestimmen die autocephalen Synoden den Heiligenkalender und damit auch die Namenstage ihrer Gläubigen. Jeder orthodoxe Kirchenverband veröffentlicht eigene Kalenderblätter mit den jeweiligen Fest- und Gedenktagen. Katholische und orthodoxe Kalender unterscheiden sich teils deutlich, weshalb Namenstage je nach Konfession an unterschiedlichen Tagen gefeiert werden.

Warum gibt es Gedenktage?

Gedenktage stehen für das kollektive Andenken an Heilige und wichtige Glaubenspersönlichkeiten und schaffen eine Brücke zwischen verschiedenen christlichen Traditionen. Ein Gedenktag ist eine gute Gelegenheit für Familien, den historischen Hintergrund eines Namenspatrons zu entdecken und gemeinsam Achtsamkeit zu üben.

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