Illustration 2026: Alle Namenstage am 26.10.

2026: Alle Namenstage am 26.10.

Namens- & Gedenktage für den 26. Oktober

Namens- & Gedenktage für den 26. Oktober

In unserem Namenstag-Lexikon für 2026 erfährst du, welche Vornamen am 26.10 Namenstag feiern dürfen und welchen Heiligen an diesem Tag in der katholischen Kirche bedacht wird. In der Liste findest du übrigens auch evangelische Gedenktage und interkonfessionelle Würdenträger und von uns bedacht! Im interaktiven Namenstag-Kalender findest du alle wichtigen kirchlichen Würdenträger mit ihrer kurzen Biographie.

Namenstag-Kalender 2026:

Namenstage:

Gedenktage:

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Namensträger:innen für den 26. Oktober:

Albin von Buraburg

Albin war ein Glaubensbote, der mit Bonifatius nach Hessen kam und zum ersten und einzigen Bischof der Diözese Buraburg geweiht wurde.

Amandus von Worms

Bischof, Missionar 673

Amandus von Worms war ein Bischof von Worms im 7. Jahrhundert. Er wird als Heiliger verehrt und sein Gedenktag ist der 26. Oktober.

Evaristus

Papst, Märtyrer 105

Evaristus war der fünfte Bischof von Rom und wird als Märtyrer verehrt. Er soll in der Zeit des Kaisers Trajan gelebt haben.

Johann Heermann

Dichter, Kirchenlieddichter 1585 1647

Johann Heermann war ein deutscher evangelischer Pfarrer und einer der bedeutendsten Liederdichter des 17. Jahrhunderts. Seine Werke sind geprägt von persönlichem Leid und den Wirren des Dreißigjährigen Krieges.

Wigand von Waldsassen

1133

Wigand führte als Zisterziensermönch im Kloster Waldsassen in Bayern ein heiligmäßiges Leben und verstarb im Jahr 1133.

Alles Wissenswerte zum Namenstage – FAQ


Regionale Namenstage: Unterschiede in Deutschland?

Bistümer im Osten Deutschlands orientieren sich teilweise noch an historischen Kalendern der früheren Kirchenprovinzen, während westdeutsche Regionen modernisierte Heiligenlisten nutzen. Viele Familien greifen auf lokale Traditionen zurück: In Rheinland-Pfalz werden beispielsweise an Namenstagen Weinsegnungen angeboten, während im Münsterland einfache Segenssprüche ausreichen.

Wie alt ist der Brauch der Namenstage?

Im Jahr 325 n. Chr. beim Konzil von Nikaia begannen formalisierte Festlegungen, die die Grundlage für heute bekannte Namenstage bildeten. Heute sind Namenstage vor allem ein familiärer Brauch: Viele Familien feiern mit Kerze, Kuchen oder kleinem Ritual im engsten Kreis.

Patronat im Kirchenjahr – was bedeutet das?

Ein Patronat bezeichnet das Recht und die Aufgabe, für eine Kirche, ein Kloster oder einen öffentlichen Dienst einen Schutzheiligen als Förderer zu wählen. In vielen Regionen prägt das Patronat bis heute das Gemeindeleben – Gedenktage des Patrons werden mit Prozessionen und Festmessen gefeiert.

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