
2026: Alle Namenstage am 27.05.
Namens- & Gedenktage für den 27. Mai
Namens- & Gedenktage für den 27. Mai
Namenstag-Kalender 2026:
Namenstage:
Namensträger:innen für den 27. Mai:
Augustinus von Canterbury
Missionar, Erzbischof 604
Augustinus von Canterbury war ein Benediktinermönch und der erste Erzbischof von Canterbury. Er gilt als der 'Apostel der Angelsachsen', da er maßgeblich an der Christianisierung Englands beteiligt war.
Johannes Calvin
Reformator, Theologe 1509 1564
Johannes Calvin war ein bedeutender französischer Theologe und Reformator, der als Begründer des Calvinismus gilt. Seine Lehren hatten großen Einfluss auf die protestantische Reformation und prägten die Entwicklung des reformierten Christentums.
Markward von Prüm
Abt, Klosterreform 853
Markward von Prüm war ein Abt des Klosters Prüm in der Eifel. Er wird als Seliger verehrt und starb am 27. Mai 853.
Paul Gerhardt
Liederdichter, Theologe 1607 1676
Paul Gerhardt war ein deutscher Pfarrer und einer der bedeutendsten Liederdichter des Protestantismus. Seine Lieder sind bis heute fester Bestandteil des evangelischen Gesangbuchs.
Was ist ein Namenstag? - Alles Wichtige
Wer sind Schutzpatrone?
Patrone, auch Schutzpatrone genannt, sind Heilige, denen man besondere Fürsprache zuschreibt und die als himmlische Schutzengel für Personen, Orte oder Berufe gelten. Viele Regionen in Europa haben eigene Stadtpatrone, deren Gedenktage zum Dank für Schutz vor Unglück mit Festen und Prozessionen begangen werden.
Tipps: Namenstag feiern in Kita und Schule
Lehrkräfte oder Erzieher richten einen kurzen Tagesablauf zum Namenstag ein – meist mit einer kleinen Runde, in der das Geburtstagskind seinen Namenstag vorstellt und die Klasse gratuliert. Eine freundliche Atmosphäre entsteht durch ein kleines Ritual, wie das Anzünden einer Kerze oder das Singen eines kurzen Liedes zur Ehrung des Namenspatrons.
Variieren Namenstage je nach Region in Deutschland?
Ja, in Deutschland legen die einzelnen Bistümer und Landeskirchen regional unterschiedliche Heilige und Gedenktage fest. Süddeutsche Diözesen wie München-Freising haben oft abweichende Heiligentage im Kalender als etwa Hamburg oder Berlin. In Bayern sind traditionelle Bräuche wie Prozessionen und Kirchenfeste zu Namenstagen noch weit verbreitet, während in Norddeutschland eher kleinere Familienrunden und Gemeindebrief-Hinweise üblich sind.




