
2026: Alle Namenstage am 26.05.
Namens- & Gedenktage für den 26. Mai
Namens- & Gedenktage für den 26. Mai
Namenstag-Kalender 2026:
Namenstage:
Gedenktage:
Namensträger:innen für den 26. Mai:
Andreas Franchi
Bischof, Dominikaner 1335 1401
Andreas Franchi war ein italienischer Bischof von Pistoia, der für seine Frömmigkeit und sein Engagement für die Armen bekannt war. Er wurde 1921 von Papst Benedikt XV. seliggesprochen.
Augustinus von Canterbury
Missionar, Erzbischof 604
Augustinus von Canterbury war ein Benediktinermönch und der erste Erzbischof von Canterbury. Er gilt als der 'Apostel der Angelsachsen', da er maßgeblich an der Christianisierung Englands beteiligt war.
Desiderius von Vienne
Bischof, Märtyrer 607
Desiderius war Erzbischof von Vienne und wurde im Jahr 607 von König Theuderich II. von Burgund hingerichtet. Er gilt als Märtyrer der katholischen Kirche.
Philipp Neri
Priester, Ordensgründer 1515 1595
Philipp Neri war ein italienischer Priester und Gründer der Kongregation des Oratoriums. Er ist bekannt für seine fröhliche und humorvolle Art sowie seine Hingabe an die Seelsorge.
FAQ zu Namenstag, Segenstag & Gedenktag
Tipps: Namenstag feiern in Kita und Schule
Lehrkräfte oder Erzieher richten einen kurzen Tagesablauf zum Namenstag ein – meist mit einer kleinen Runde, in der das Geburtstagskind seinen Namenstag vorstellt und die Klasse gratuliert. Eine freundliche Atmosphäre entsteht durch ein kleines Ritual, wie das Anzünden einer Kerze oder das Singen eines kurzen Liedes zur Ehrung des Namenspatrons.
Welche Personen werden in der ev. Kirche gefeiert?
Die evangelische Tradition erinnert an Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Dichter wie Paul Gerhardt, die das geistliche Liedgut prägten. Vereinzelt tauchen sogar Astronomen wie Johannes Kepler oder Naturforscher wie Georg Christoph Lichtenberg in regionalen evangelischen Gedenklisten auf.
Wie erkläre ich Märtyrer:innen kindgerecht?
Märtyrer:innen sind Menschen, die für ihren Glauben sehr mutig waren und dabei große Schwierigkeiten oder sogar Leid auf sich genommen haben. Bereits im 2. Jahrhundert erzählten Familien Geschichten von Märtyrer:innen wie der Heiligen Blandina, um Mut und Zusammenhalt zu stärken.




