Vatertagsgedichte und -sprüche

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Auf dieser Seite findest du viele Gedichte, Gedanken und lustige Sprüche zum Vatertag. Egal ob du eine schöne Karte schreiben möchtest, ein Geschenk hast oder nur einen SMS-Spruch versenden willst - hier findest du die passenden Zeilen für den Vatertag. Alle Texte sind für den privaten Gebrauch natürlich kostenlos nutzbar.
 
Mein Papa! Mein Papa kann weinen, mein Papa kann lachen, mein Papa kann lustige Späße mit mir machen. Mein Papa kann laufen, mein Papakann springen, mein Papa kann lustige Lieder mit mir singen. Mein Papa kann rechnen, mein Papa kann schreiben, mein Papa kann lustige Dinge mit mir treiben. Du bist mein Papa und ich hab dich lieb, ganz allein für dich sing ich dieses Lied!
Heute ist dein Tag der gehört nur dir - ich habe dich lieb auch wenn ich fern bin!
Mein Vater zu sein war oft nicht leicht, daher ist dir der Vatertag geweiht!
Lieber Papa, hör mir zu: Keiner ist soooooooo lieb wie du. Darum geb ich dir zum Schluss einen dicken Zucker-Kuss. Danke das es dich gibt und du immer mein lieber Papa bist.
Worte einer Frau
Meine Herren...
heut' ist's mir richtig erst bewusst,
dass ihr schon an der Mutterbrust
als Bübchen hattet's schon recht schwer
als Stammeshalter musstet her.
Herangewachsen dann als Knaben
überhäuft mit Männeraufgaben
Auto waschen, reparieren
Erbnachfolge nicht verlieren.
Als junge Burschen könnt ihr dann
überall so richtig ran
gefordert ist nun euer Mut
das ihr die Richt'ge wählen tut.
Und strotzt ihr dann vor Manneskraft
Euch Kind und Kegel auch noch schafft.
Selbst wenn das Tagwerk schon vollbracht
müsst ihr noch ran so manche Nacht.
Dazu verlangt die Mannesnorm
das ihr wahrt der Würde Form
Gefühle, die Euch auch verletzen
nie Tränen Eure Wang' benetzen.
Seid ihr dann ein weiser Greis
macht euch die Alte auch noch heiß
am Herbst des Lebens noch zu nützen
müsst Enkel, Kinder unterstützen.
Heute seid ihr endlich frei
des Mannes Tugend einerlei
doch kehrt ihr morgens dennoch heim
könnt ohne uns ja nimmer sein!
Lieber Vater lass dir sagen, in neuen wie in alten Tagen, ist es Brauch das eigen Blut, dem Ursprung auch mal Gutes tut. Drum dacht ich mir, die Freud wär dein, hörest du diese Worte mein. Seit dem ersten Tag da wachtest du, brachte dich doch um so manche Ruh. Und wenn ich auch meistens schlief, ging auch bei mir mal etwas schief. Doch fürsorglich warst du da, in ein liebevolles Gesicht ich sah. Zeigtest mir die große Welt, fühlte mich wie ein König, wie ein Held. Sah im Wald die Feen hausen, und am Meer die Wellen brausen. Trolle unter Brücken leben, sprechend Pflanzen nach der Sonne streben. Fische in den kleinsten Pfützen Riesen die vor Regen schützen. Und blicke ich zurück an Kindertage, oder bin schwieriger Lage, so höre was ich still dann sage: Mein Vater mir als Kind gezeigt, wie man auf Riesenschultern steigt. Drum bringt mich nichts aus meiner Ruh, solange ichs wie mein Vater tu.

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