
2026: Alle Namenstage am 08.11.
Namens- & Gedenktage für den 08. November
Namens- & Gedenktage für den 08. November
Namenstag-Kalender 2026:
Namenstage:
Gedenktage:
Namensträger:innen für den 08. November:
Claudius von Rom
Märtyrer 304
Claudius von Rom war ein Märtyrer, der während der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian im Jahr 304 in Rom getötet wurde.
Ghislen
Ghislen lebte als Einsiedler in einer Höhle im Grünenwald bei Luxemburg und führte ein entsagungsvolles Leben.
Gottfried von Amiens
Bischof, Reformer 1066 1115
Gottfried von Amiens war ein französischer Bischof, der für seine Reformen und seine Hingabe an die Armen bekannt war. Er trat als Abt in die Abtei Nogent ein und wurde später Bischof von Amiens.
Johann von Staupitz
Theologe, Beichtvater Luthers 1465 1524
Johann von Staupitz war ein deutscher Theologe, Priester und der Beichtvater von Martin Luther. Er spielte eine bedeutende Rolle in der frühen Reformationsbewegung und war ein wichtiger Mentor für Luther.
Maximiliane von Bayern
1638
Maximiliane war Äbtissin im Angerkloster in München und ist bekannt für ihr Leben der Nächstenliebe und des Leidens.
Willehad von Bremen
Missionar, Bischof 789
Willehad von Bremen war ein angelsächsischer Missionar und der erste Bischof von Bremen. Er spielte eine bedeutende Rolle bei der Christianisierung Norddeutschlands.
Namenstag: Häufige Fragen & Antworten
Wer sind Schutzpatrone?
Ein Patron ist im kirchlichen Brauchtum ein Heiliger, der als himmlischer Beschützer für Menschen, Dörfer oder Handwerke verehrt wird. Viele Regionen in Europa haben eigene Stadtpatrone, deren Gedenktage zum Dank für Schutz vor Unglück mit Festen und Prozessionen begangen werden.
Was bezeichnet man als Gedenktage?
Ein Gedenktag markiert den Jahrestag des Todes oder eines besonderen Ereignisses im Leben eines Heiligen und wird in unterschiedlichen Kirchen über Konfessionsgrenzen hinweg begangen. Familien nutzen Gedenktage für gemeinsames Vorlesen von Geschichten über den betreffenden Heiligen und zünden dabei eine Kerze an, um die Erinnerung zu stärken.
Seit wann existieren Namenstage?
Bereits im späten 4. Jahrhundert führten Bischöfe das Martyrologium ein, womit Gedenktage von Heiligen individualisiert und im Kalender festgehalten wurden. Heute sind Namenstage vor allem ein familiärer Brauch: Viele Familien feiern mit Kerze, Kuchen oder kleinem Ritual im engsten Kreis.




