
2026: Alle Namenstage am 10.04.
Namens- & Gedenktage für den 10. April
Namens- & Gedenktage für den 10. April
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 10. April:
Eberwin von Helfenstein
Prämonstratenser, Propst 1152
Eberwin von Helfenstein war ein Prämonstratenser-Propst von Steinfeld, der im Jahr 1152 starb. Er wird als Seliger verehrt.
Engelbert von Admont
Abt, Gelehrter 1331
Engelbert von Admont war ein bedeutender Abt des Benediktinerklosters Admont in der Steiermark. Er war bekannt für seine Gelehrsamkeit und seine Beiträge zur Theologie und Philosophie.
Ezechiel
Ezechiel war einer der vier großen Propheten des Alten Testaments. Er wirkte im 6. Jahrhundert v. Chr. und ist bekannt für seine Visionen und Prophezeiungen, die im Buch Ezechiel festgehalten sind.
Gerold von Großwalsertal
978
Gerold war ein Einsiedler im Großen Walsertal in Vorarlberg, Österreich. Er lebte ein frommes Leben in Abgeschiedenheit und ist als Heiliger der katholischen Kirche anerkannt.
Maddalena Gabriella di Canossa
1774 1835
Maddalena Gabriella di Canossa war eine italienische Adelige und Ordensgründerin, die sich um die Erziehung und Pflege von armen und verwahrlosten Kindern in Verona kümmerte. Sie gründete die Kongregation der Canossianerinnen.
Notger von Lüttich
1008
Notger von Lüttich war ein bedeutender Reformbischof, der aus Süddeutschland stammte und als erster Fürstbischof von Lüttich wirkte. Er förderte die kirchliche Reform und den Aufbau von Schulen.
Thomas von Westen
Missionar, Samenapostel 1682 1727
Thomas von Westen war ein norwegischer Missionar, der als 'Apostel der Samen' bekannt wurde. Er setzte sich für die Christianisierung und Bildung der Samen in Skandinavien ein.
FAQ: Was du über Namenstage wissen musst
Werden neue Namenstage eingeführt?
Neue Namenstage entstehen, wenn die Kirche offizielle Heiligsprechungen vornimmt oder Kalenderreformen beschließt. Informationen zu künftigen Heiligsprechungen findest du auf den offiziellen Webseiten des Vatikans oder in Publikationen der Bischofskonferenzen.
Warum haben Evangelische keine Heiligen?
Die evangelische Tradition sieht in jedem Gläubigen einen 'Priester aller Gläubigen' und braucht deshalb keine Heiligen als besondere Fürsprecher. Protestantische Gemeinden erinnern sich an bedeutende Persönlichkeiten meist in Wort und Bild, nicht aber mit liturgischen Heiligenverehrungen.
Wie feierte man früher einen Namenstag?
Bis ins 19. Jahrhundert hinein veranstalteten Klöster und Pfarreien öffentliche Gottesdienste und Bankette, bei denen der Geburtstag des Heiligen gefeiert wurde. Heute genügt eine kleine Familienrunde mit Kaffee, Kuchen und einer Kerze, um den Namenstag persönlich und ohne großen Aufwand zu begehen.




