
2026: Alle Namenstage am 12.06.
Namens- & Gedenktage für den 12. Juni
Namens- & Gedenktage für den 12. Juni
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 12. Juni:
Florinda Cevoli
1698 1767
Florinda Cevoli, geboren in Siena, war eine mystisch begnadete Kapuzinernonne. Sie hinterließ eine Vielzahl geistlicher Schriften.
Guido von Cortona
Franziskaner, Missionar 1187 1247
Guido von Cortona war einer der frühen Anhänger des hl. Franz von Assisi und gründete das Kloster Le Celle. Er lebte ein Leben in Armut und Hingabe.
Isaak le Febvre
Hugenotte, Glaubenszeuge 1648 1702
Isaak le Febvre war ein französischer Hugenotte, der als Glaubenszeuge bekannt wurde. Er erlitt Verfolgung aufgrund seines protestantischen Glaubens und ist ein Symbol für den Widerstand gegen religiöse Unterdrückung.
Leo III.
816
Leo III. war Papst von 795 bis 816 und krönte Karl den Großen am Weihnachtstag 800 zum römischen Kaiser.
Marinus von Rom
Märtyrer 1153
Marinus war ein Mönch, Einsiedler und Glaubensbote, der im 12. Jahrhundert lebte. Er ist bekannt für seine asketische Lebensweise und seinen Einsatz für den christlichen Glauben.
Mercedes Maria Molina
1828 1883
Mercedes Maria Molina war eine ecuadorianische Missionarin, die bei den Jivaras-Indianern arbeitete. 1873 gründete sie die Kongregation \'Schwestern von der heiligen Marianna von Jesus\' zur Betreuung von Waisen.
Was sind Namenstage? - Häufige Fragen
Werden neue Namenstage eingeführt?
Mit jeder Kanonisierung eines Heiligen kann ein zusätzlicher Namenstag in den liturgischen Kalender aufgenommen werden. Manche Bistümer übernehmen neue Heilige erst nach lokalem Beschluss, weshalb neue Namenstage oft zeitlich und regional variieren.
Wie feiert man einen Namenstag?
Bereite eine einfache Dekoration vor: eine Kerze, ein Namenskärtchen und eventuell Blumen. So entsteht eine persönliche Atmosphäre ohne großen Aufwand. Dokumentiere den Tag mit Fotos oder kleinen Notizen – so bleiben die Erinnerungen lebendig und können in späteren Jahren wieder aufgegriffen werden.
Seit wann gibt es Namenstage?
Die ersten Namenstage entstanden bereits im 4. Jahrhundert, als christliche Gemeinden den Todestag von Märtyrern und Heiligen im liturgischen Kalender verankerten. Der Brauch hat sich gewandelt: Statt groß angelegter Feste genügen heute einfache Rituale, um Erinnerungen und Gemeinschaft zu pflegen.




