
2026: Alle Namenstage am 16.02.
Namens- & Gedenktage für den 16. Februar
Namens- & Gedenktage für den 16. Februar
Namenstag-Kalender 2026:
Namenstage:
Gedenktage:
Namensträger:innen für den 16. Februar:
Georg Maus
Lehrer, Widerstandskämpfer 1888 1945
Georg Maus war ein deutscher Lehrer und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Er wurde aufgrund seines Widerstands hingerichtet und gilt als Märtyrer.
Juliana von Nikomedien
Märtyrerin, Heilige 285 304
Juliana von Nikomedien war eine christliche Jungfrau und Märtyrerin, die während der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod erlitt. Sie wird besonders in der orthodoxen und katholischen Kirche verehrt.
Onesimus
Onesimus war ein Sklave oder Diener des Neuchristen Philemon in Kolossae in Phrygien (Kleinasien). Er wird in der Bibel im Brief des Paulus an Philemon erwähnt.
Pamphilius von Cäsarea
Pamphilius war ein hoher Staatsbeamter, der Priester und ein ausgezeichneter Lehrer in Cäsarea wurde.
Philippa Mareri
Oberin, Klostergründerin 1190 1236
Philippa Mareri war eine Klarissen-Oberin und Klostergründerin in Borgo San Pietro, Italien. Sie war bekannt für ihre aufrichtige Nächstenliebe und Frömmigkeit.
Was sind Namenstage eigentlich? – FAQ
Haben Orthodoxe Christen Namenstage?
Die Bedeutung der Namenstage in der Orthodoxie ist traditionell hoch: Sie stehen oft im Mittelpunkt der Gemeindefeiern und besitzen eigene Liturgien. Am Namenstag besuchen Familien die feierliche Liturgie, zünden im Gotteshaus Kerzen an und versammeln sich danach zu einem einfachen Festmahl.
Feiern Deutschlandweit alle Regionen denselben Namenstag?
Ja, in Deutschland legen die einzelnen Bistümer und Landeskirchen regional unterschiedliche Heilige und Gedenktage fest. Süddeutsche Diözesen wie München-Freising haben oft abweichende Heiligentage im Kalender als etwa Hamburg oder Berlin. Viele Familien greifen auf lokale Traditionen zurück: In Rheinland-Pfalz werden beispielsweise an Namenstagen Weinsegnungen angeboten, während im Münsterland einfache Segenssprüche ausreichen.
Warum feiert Bayern eigene Heiligennamen?
Die bayerische Kirche integrierte ab dem 12. Jahrhundert lokal verehrte Heilige wie den Heiligen Korbinian und den Heiligen Rupert in ihren Kalender. Landesherrliche Förderungen im Hochmittelalter führten dazu, dass Klöster und Diözesen spezifische Festtage für lokale Heilige etablierten.




