
2026: Alle Namenstage am 17.02.
Namens- & Gedenktage für den 17. Februar
Namens- & Gedenktage für den 17. Februar
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 17. Februar:
Alexius Falconieri und die sechs Gefährten
Ordensgründer, Serviten 1200 1310
Alexius Falconieri und seine sechs Gefährten sind bekannt als die \'Sieben Stifter des Servitenordens\'. Sie gründeten den Orden der Diener Mariens (Serviten) im 13. Jahrhundert in Florenz.
Benedict von Dolia
Mönch, Bischof 1112
Benedict von Dolia war ein Mönch und Bischof von Dolia auf Sardinien. Er lebte im 12. Jahrhundert und starb im Jahr 1112.
Benignus von Dijon
Märtyrer, Missionar 270
Benignus von Dijon, auch bekannt als der \'Apostel von Burgund\', war ein Glaubensbote und Märtyrer, der um 270 mit einer Lanze erstochen wurde. Er gilt als einer der ersten christlichen Missionare in der Region Burgund.
Bonosus von Trier
Bischof von Trier 474
Bonosus war Bischof von Trier und trat 358 die Nachfolge von Paulinus an. Er diente der Kirche bis zu seinem Tod im Jahr 474.
Ebermut von Ratzeburg
Bischof 1178
Ebermut, auch bekannt als Evermod, war ein Schüler des hl. Norbert von Xanten und wurde der erste Bischof von Ratzeburg in Schleswig-Holstein. Er starb im Jahr 1178.
Isfried von Ratzeburg
Bischof 1115 1204
Isfried von Ratzeburg war ein Prämonstratenser und Bischof von Ratzeburg. Er war bekannt für seine Bemühungen um die Christianisierung der Slawen und die Reform des Klerus.
Johann Heermann
Dichter, Kirchenlieddichter 1585 1647
Johann Heermann war ein deutscher evangelischer Pfarrer und einer der bedeutendsten Liederdichter des 17. Jahrhunderts. Seine Werke sind geprägt von persönlichem Leid und den Wirren des Dreißigjährigen Krieges.
Lukas von Padua
Franziskaner, Prediger 1200 1285
Lukas von Padua war ein Schüler von Franz von Assisi und lebte im 13. Jahrhundert. Er war bekannt für seine Frömmigkeit und sein asketisches Leben.
Was ist ein Namenstag? - Alles Wichtige
In welchen Regionen ist der Namenstag ein großes Fest?
Namenstage werden besonders in katholisch geprägten Ländern wie Polen, Italien und Spanien groß gefeiert, oft mit Familienfesten und regionalen Bräuchen. Historisch wurden Namenstage in Klöstern und Gemeinden des Mittelmeerraums (Spanien, Italien) nach der Heiligenverehrung mit öffentlichen Festen und Prozessionen begangen.
Seit wann feiert man Namenstage?
Im Jahr 325 n. Chr. beim Konzil von Nikaia begannen formalisierte Festlegungen, die die Grundlage für heute bekannte Namenstage bildeten. Heutzutage integriert man Namenstage flexibel ins Familienleben: Ein kurzer Segensspruch oder ein kleiner Kuchen reichen häufig aus.
Warum haben Evangelische keine Heiligen?
Die evangelische Kirche legt Wert auf die direkte Beziehung jedes Menschen zu Gott durch den Glauben an Jesus Christus und verzichtet deshalb auf offizielle Heiligenlisten. Gedenktage an Persönlichkeiten aus der Kirchengeschichte gibt es zwar in informeller Form, doch Heiligensprüche und Patronatsfeste werden bewusst vermieden.




