
2026: Alle Namenstage am 25.11.
Namens- & Gedenktage für den 25. November
Namens- & Gedenktage für den 25. November
Namenstag-Kalender 2026:
Namenstage:
Gedenktage:
Namensträger:innen für den 25. November:
Egbert von Münsterschwarzach
Abt, Klosterreformator 1010 1076
Egbert war der erste Abt des Klosters Münsterschwarzach und spielte eine bedeutende Rolle bei der Reform des klösterlichen Lebens in Franken. Er war bekannt für seine Frömmigkeit und seinen Einsatz für die klösterliche Gemeinschaft.
Elisabet von Reute
1386 1420
Elisabet von Reute, mit bürgerlichem Namen Elsbeth Achler, war eine deutsche Franziskanerin, die die Wundmale Christi trug. Sie lebte längere Zeit ohne Nahrungsaufnahme, nur von der Hostie, was von Zeugen bescheinigt wurde.
Isaac Watts
Hymnendichter, Theologe 1674 1748
Isaac Watts war ein bedeutender britischer Liederdichter und Theologe, der als Vater der englischen Hymnodie gilt. Er schrieb über 750 Hymnen, die bis heute in vielen protestantischen Kirchen gesungen werden.
Katharina von Alexandrien
Katharina von Alexandrien war eine christliche Märtyrerin, die im 4. Jahrhundert lebte. Sie ist bekannt für ihre Gelehrsamkeit und ihren Mut, den christlichen Glauben zu verteidigen, was zu ihrem Martyrium führte.
Margaretha von Roskilde
1176
Margaretha von Roskilde wurde von ihrem Gatten unter Vortäuschung eines Selbstmordes erhängt. Erst als an ihrem Grab Wunder geschahen, gestand der Schuldige den Mord.
Was sind Namenstage eigentlich? – FAQ
Ich habe den Namenstag vergessen!
Auch nach dem Namenstag kannst du herzlich gratulieren und dich entschuldigen. Schicke eine nette Karte oder Nachricht und erkläre kurz, wie es dir passiert ist.
Was bezeichnet man als Segenstag?
Unter einem Segenstag versteht man den Tag, an dem dem Namenstags-Heiligen ein spezieller liturgischer Segen gewidmet ist. Viele nutzen den Segenstag für einen Moment der Ruhe: ein Gebet, eine Kerze und ein kurzer Segenswunsch stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Welche Instanz legt Namenstage fest?
Die Regelung der Namenstage geht auf frühe Konzilien im Christentum zurück, die festlegten, an welchem Datum Märtyrer und Heilige geehrt werden. Seit dem 4. Jahrhundert prägen kirchliche Synoden und Konzile den Hauptkalender. Heute sorgen nationale Bischofskonferenzen und Liturgische Kommissionen dafür, dass der Kalender gepflegt und öffentlich zugänglich ist – sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche.




