
2026: Alle Namenstage am 30.05.
Namens- & Gedenktage für den 30. Mai
Namens- & Gedenktage für den 30. Mai
Namenstag-Kalender 2026:
Namensträger:innen für den 30. Mai:
Alexander von Konstantinopel
Bischof, Märtyrer 337
Alexander von Konstantinopel war Patriarch von Konstantinopel und spielte eine bedeutende Rolle im Arianischen Streit. Er war bekannt für seine Verteidigung des orthodoxen Glaubens gegen die Arianer.
Carlo Liviero
Bischof, Sozialreformer 1866 1932
Carlo Liviero war ein italienischer Bischof von Città di Castello und Gründer der Kongregation der Kleinen Dienerinnen des Heiligen Herzens. Er wurde 2007 seliggesprochen.
Gottfried Arnold
Theologe, Kirchenhistoriker 1666 1714
Gottfried Arnold war ein deutscher Theologe, Kirchenhistoriker und Dichter, der als bedeutender Vertreter des radikalen Pietismus gilt. Er kritisierte die institutionalisierte Kirche und setzte sich für eine persönliche Frömmigkeit ein.
Hieronymus von Prag
Reformator, Märtyrer 1370 1416
Hieronymus von Prag war ein tschechischer Theologe und Philosoph, der als Anhänger von Jan Hus bekannt wurde. Er wurde wegen seiner reformatorischen Ansichten verurteilt und am 30. Mai 1416 als Ketzer verbrannt.
Jeanne d'Arc
Nationalheldin 1412 1431
Jeanne d'Arc, auch bekannt als die Jungfrau von Orléans, war eine französische Nationalheldin und Heilige, die eine entscheidende Rolle im Hundertjährigen Krieg spielte. Sie wurde 1431 als Ketzerin verbrannt und später heiliggesprochen.
Reinhild von Westerkappeln
Reinhild von Westerkappeln war eine Märtyrerin im 13. Jahrhundert. Ihr Gedenktag wird am 30. Mai gefeiert.
Was sind Namenstage eigentlich? – FAQ
So war der Namenstag früher – so heute
Früher galten Namenstage als Höhepunkt des Jahres: Gemeinden organisierten Festmessen, Prozessionen und große Tafeln, bei denen Familie und Nachbarn zusammenkamen. Heutzutage fokussiert man sich auf das Wesentliche: ein paar herzliche Glückwünsche, eine Kerze und entspanntes Beisammensein mit den Liebsten.
Welche Rolle spielt der Namenstag?
Der Namenstag ist eine schöne Gelegenheit, an den Schutzpatron zu denken und dankbar zu sein. Ob groß oder klein gefeiert – der Namenstag stärkt Gemeinschaft und erinnert an persönliche Werte.
Warum feiert Bayern eigene Heiligennamen?
Die bayerische Kirche integrierte ab dem 12. Jahrhundert lokal verehrte Heilige wie den Heiligen Korbinian und den Heiligen Rupert in ihren Kalender. Auch volkskulturelle Bräuche und Wallfahrtsorte (z. B. Altötting) prägten die Auswahl der in Bayern gefeierten Namenstage.




