Illustration 2026: Alle Namenstage am 30.07.

2026: Alle Namenstage am 30.07.

Namens- & Gedenktage für den 30. Juli

Namens- & Gedenktage für den 30. Juli

In unserem Namenstag-Lexikon für 2026 zeigen wir dir, welche Namen am 30. Juli (einem Donnerstag dieses Jahr) Namenstag feiern dürfen und welche Heiligen an diesem Tag geehrt werden. Neben den katholischen Namenstagen findest du auch evangelische Gedenktage und Würdenträger und von uns nicht vergessen! In der folgenden Liste findest du alle wichtigen kirchlichen Würdenträger mit den wichtigsten Lebensdaten.

Namenstag-Kalender 2026:

Namenstage:

Gedenktage:

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Namensträger:innen für den 30. Juli:

Beatrix von Rom

Märtyrerin, Heilige 304

Beatrix von Rom war eine christliche Märtyrerin, die während der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian getötet wurde. Sie wurde zusammen mit ihren Brüdern Simplicius und Faustinus hingerichtet.

Ingeborg von Dänemark

Königin, Dänische Prinzessin 1236

Ingeborg von Dänemark war eine dänische Prinzessin und Königin von Frankreich. Sie wurde von ihrem Ehemann, König Philipp II. von Frankreich, verstoßen, kämpfte jedoch erfolgreich für die Anerkennung ihrer Ehe.

Leopold von Castelnuovo

Kapuziner, Demut, Hingabe 1866 1942

Leopold von Castelnuovo war ein Kapuzinerpater, der für seine Demut und Hingabe bekannt war. Er wirkte als Beichtvater und Seelsorger in Padua und wurde 1976 seliggesprochen.

Petrus Chrysologus

Bischof, Kirchenlehrer 450

Petrus Chrysologus war Bischof von Ravenna und ist bekannt für seine eindrucksvollen Predigten, die ihm den Beinamen 'Chrysologus' (Goldwort) einbrachten. Er wurde 1729 von Papst Benedikt XIII. zum Kirchenlehrer ernannt.

William Penn

Quäker, Kolonialgründer 1644 1718

William Penn war ein englischer Quäker und der Gründer der Provinz Pennsylvania, einer Kolonie, die für ihre religiöse Toleranz bekannt war.

FAQ zu Namenstag, Segenstag & Gedenktag


Patronat im Kirchenjahr – was bedeutet das?

Im kirchlichen Brauchtum versteht man unter Patronat die Verehrung eines Heiligen, der über eine Gemeinde, einen Ort oder ein Handwerk wacht. Im Barock erlebte das Patronat eine Blütezeit: Adlige und Städte ließen prachtvolle Kirchen erbauen, um ihren Patron als himmlischen Fürsprecher zu ehren.

Seit wann gibt es Namenstage?

Im Jahr 325 n. Chr. beim Konzil von Nikaia begannen formalisierte Festlegungen, die die Grundlage für heute bekannte Namenstage bildeten. Der Brauch hat sich gewandelt: Statt groß angelegter Feste genügen heute einfache Rituale, um Erinnerungen und Gemeinschaft zu pflegen.

In welchen Regionen ist der Namenstag ein großes Fest?

Namenstage werden besonders in katholisch geprägten Ländern wie Polen, Italien und Spanien groß gefeiert, oft mit Familienfesten und regionalen Bräuchen. In Deutschland sind die Bräuche regional unterschiedlich stark ausgeprägt – besonders in Bayern und Österreich legen Familien noch immer Wert auf kleine Namenstagsfeiern.

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